Fazit Writing 101

Nach der großen Erwartung, dem langsamen Start und der finalen Überforderung, muss ich sagen, dass dieser Kurs genau richtig war. Ich habe die letzten Aufgaben nicht mehr geschafft, aber es war hilfreich. Hilfreich für den Blog als auch für das Geschichten schreiben.

Eigenheiten, Langsamkeiten

Bei W101 habe ich das Gefühl, dass die Persönlichkeit eine noch stärkere Rolle bei der Erfüllung der Aufgaben spielt als bei den Blogging-Kursen. Ein paar Themen der Vernetzung und des Bloggens kommen im Kurs vor, aber es geht auch um vor allem um Inspiration. Einige Aufgaben waren so vage gehalten, dass es nicht nach einem Ziel klang. Zwar waren sie spezifisch im Format, z.B. Wortanzahl oder Struktur. Aber es hieß dann trotzdem: „Schreib irgendwas!„.

Die Beispiele waren interessant, aber zugleich verwirrend. Gerade die Stadt-/Ortsaufgabe wurde so unterschiedlich gelöst, dass ich noch immer am Rätseln bin. Da die Aufgabenbeschreibung in einem scheinbar für mich diesmal schweren Englisch geschrieben wurde, musste ich erst einmal nachfragen, was gemeint war. Vielleicht mache ich die Aufgabe noch. Ich habe eh vor, die Aufgaben nachzuholen. So lange werden also das Schlagwort writing101 und alle Beiträge noch dabei sein.

Dieses Mal habe ich nach einer Weile besser mitmachen können. Ich war involvierter, obwohl ich mit den anderen diesmal kaum Kontakt hatte. Viele der Sachen in B101 kannte ich schon, weil ich lange vorher bei WP angemeldet war. Vieles bei B201 eigentlich aus demselben Grund. Die Partnergeschichten wären interessant gewesen, aber ich hätte mich mehr unter den Nutzern umgucken müssen. Empfehlen kann ich aber diese junge Dame, die sich mit Lebensweisheiten und Labyrinthen die Zeit vertreibt…

Writing : Schreiben

Eine Geschichte habe ich tatsächlich auf Englisch geschrieben. Vom Stil blieb ich bei der Kindergeschichte, aber versuchte, etwas aus dem aktuellen Geschehen zu nehmen. Auf Deutsch wäre ich vielleicht nicht so spontan. Nur die Tatstatur müsste ich mal umstellen, damit es auch mehr Spaß macht. Hm… oder auf Französisch..? :D

Die Herausforderung, mir eine Geschichte auszudenken, hat mich zu W101 gebracht. Hinzu kommt, dass ich an meiner Stilistik arbeiten möchte; Adjektive, Füllwörter, lebendig, sachlich, etc. Durch Studium und Wikipedia bin ich im seriösen Berichtstil hängen geblieben. Selbst beim Schreiben einer Geschichte lasse ich mich zu früh durch die Formulierung ablenken. Einfach schreiben sollte man, aber mir fällt das seit langem schwer. Seit kurzem gehe ich deswegen sogar wieder zum Schreibunterricht, aber mir fehlen die Ideen… hach ja.

Demnächst gibt es wieder einen Blogging 101-Kurs und sogar verschiedene Themenkurse zu Writing 201. Lyriker können sich jetzt auch für einen Poesiekurs anmelden, was auf Englisch wahrscheinlich sehr interessant ist.

Weitere Kurse der Blogging University

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