Sprich #6

Hach, endlich habe ich ein Zeichentablett! Es dauert, bis ich mich daran gewöhnen werde. Meine ersten Versuche sahen fuchtbar aus. Es ist nicht nur die Stifthaltung auf dem kleinen Tablett, sondern auch der Umgang mit der Software. Aber es ist ein nützliches Tool und macht vor allem mit dicken Strichen* Spaß:

test

Mal sehen, wie lange ich durchhalte. Die Größe und die Handhabung ist ungewohnt. Mir fällt es schwer, Linien nachzuzeichnen. Zum Malen ist das Tablett aber bestimmt ideal.

≠ Aktuelles hat einige neue Einträge, für die ich keine „große“ Werbung machen werde.

voller Vorfreude auf bessere Zeichnungen
a|fiction|esse

P.S.: Was ich gerade lese
Versuche gerade, „Jimmy Corrigan“ fertig zu lesen… musste es leider zurückgeben (Nachteil einer Bibliothek). Ich bin begeistert, weiß aber immer noch nicht, was ich da eigentlich gelesen habe…

Ansonsten: „Billy Bat“ (Bd. 4), was langsam wirklich an „20th Century Boys“ erinnert.

 

* inspired by Miró

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2 Gedanken zu “Sprich #6

  1. Hey cool, ein Zeichentablett! Ich hab mir auch vor einer Weile ein kleines zugelegt und hab etwas gebraucht um mich da einzugrooven. Ich finde damit kann man nicht ganz so zeichnen wie man das am Blatt tut, aber es ist schon echt cool. Allerdings ist das nicht mein Haupt-Medium geworden, ich habe das papier unter den Fingern zu doll vermisst. :)
    Zeigst du uns auch weiterhin was du zeichnest und deine Fortschritte mit dem Tablet? :D

    Finde ich ja spannend, dass du Billy Bat liest. Ich hab hier Band 1 liegen und werde den demnächst mal (endlich) anfangen. Bin ja ein großer Urasawa-Fan und mochte 20th Century Boys auch sehr. Sind die echt so ähnlich? Weil … wenn sich zwei Manga ähneln, dann ist das trotz des tollen Autors schon etwas seltsam …

    • Ich wollte schon lange einen Blog aufstellen und alles, aber mir fehlt die Motivation. Das Tablett dient eigentlich dazu, meiner Platznot zu entkommen und Papier zu sparen. Es ist aber wahrscheinlich nicht das richtige Modell. Einige haben ein Tablet, wo direkt ein Bildschirm als Arbeitsfläche dient. so etwas bräuchte ich wahrscheinlich. Zeichnungen kann ich mal zeigen, sind meist Gesichter.

      Also mir persönlich gefällt „Billy Bat“ bisher ganz gut, weil der Autor darin erkennbar ist und so viele Referenzen hergestellt werden, sowohl über die Geschichte der Weltpolitik und Japans (Samurai, mein Thema!) als auch über die Geschichte des Comics (hey, auch mein Thema!). Allerdings geht es langsam um ein Symbol und eine unheimliche Figur, die mittlerweile aus der Entfernung genauso präsent wird und dann gelegentlich kleine Jungs, die in einzelnen Kapiteln vorkamen… das erinnerte mich an „20th Century Boys“, aber bisher vorläufig nur visuell. Ich finde es eigentlich nicht schlimm, aber trotzdem hätte ich gerne etwas brandneues gehabt, wo er doch mit einem Szenaristen zusammen arbeitet. Na ja, aber immerhin gibt es tolle Einblicke in die Sicht eines japanischen Mangaka. Lies den ersten Band, das ist etwas für Geeks! (bei der Gelegenheit empfehle ich auch „Jimmy Corrigan“, geht aber schon in Nerd-Richtung)

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